Stefan Paulus, Bürgermeister von Knetzgau (CSU), kämpft mit der Aktion gegen die globale Ungerechtigkeit

Foto“Ich mache mit weil ich mich mit den Menschen solidarisieren möchte die hier bei uns Schutz suchen vor Verfolgung, Krieg, Terror und Hunger. Wir in den reichen Ländern sind mit schuldig an der katastrophalen humanitäreren Lage in vielen armen Ländern. Wir lassen dort unter anderem unter unmenschlichen Bedingungen Waren produzieren und verkaufen diese billig in Deutschland oder profitieren vom Waffenhandel in Krisenregionen. Es ist mir auch wichtig nicht nur über die beschriebene Situation zu klagen sondern selbst Verantwortung zu übernehmen! Daher unterstütze ich auch misereor, proasyl und Amnesty international um aktiv etwas gegen die globe Ungerechtigkeit zu unternehmen .”

Advertisements

Tarek J. Schakib-Ekbatan wird im „Fränkischer Tag“ berichten

„So, meine Vorberichterstattung für das Projekt ist abgeschlossen und wird am morgigen Samstag ganzseitig im Fränkischen Tag erscheinen.

Tarek

Dabei ist ein Mal mehr klar geworden, dass eine Zeitungsseite, eine ganze Zeitung und auch ein Buch nicht ausreichen, um die Problematik in all ihren Facetten zu beleuchten. Deswegen bin ich der Lokalredaktion des FT Bamberg sehr dankbar, dass sie eine ganze Seite Platz für die Vorberichterstattung gemacht hat und das Projekt bis hin zu einem ebenso umfangreichen Abschluss begleiten wird.

Weiterlesen

Ursula Sowa fühlt sich vor der Aktion schon entmündigt

Ursula Sowa, Landtagskanditaten der GAL Bamberg, über die Erwartungen an unsere Aktion:

Ursula Sowa

“Da ich die Esswaren nicht selber bestellen konnte, fühle ich mich jetzt schon entmündigt. Da ich sehr großen Wert auf eine gesunde, vitaminreiche Biokost -Ernährung lege, graut es mir jetzt schon vor vielen Dosen, Fertigprodukten und Weißmehlprodukten. Ich weiß dann nicht, was ich mit den Produkten mach, die ich einfach nicht essen will. Verschenken ? Wegwerfen bringe ich auch nicht über´s Herz. Schleierhaft ist mir auch, wie frisches Gemüse und Obst eine ganze Woche halten sollen. Aber jetzt bin ich auch neugierig – und auf alle Fälle motiviert, Argumente zu sammeln, um diese unselige Praxis der Essenspakete abstellen zu können. Ach ja, auch auf die Menge bin ich gespannt. Ob man überhäuft wird oder ob es ganz wenig ist und wie ich mir das einteilen soll eine ganze Woche lang. Eine schreckliche Vorstellung…. wie auf einer einsamen Insel….”