Fazit: Essenspakete sollten abgeschafft werden – Großes Medienecho und viel Diskussion

In der Woche vom 09. Bis 16. Juli 2013 fand die Aktion „Und? Schmeckt’s?“ unseres Arbeitskreises „Freund statt Fremd“ statt. Eine Woche lang haben Bamberger Prominente Essenspakete von Asylbewerbern getestet und ihre Erfahrungen dabei mit uns geteilt.

Das Feedback zu der Aktion hat uns als Veranstalter doch sehr überrascht. Die Teilnehmenden haben bei unserer Aktion nicht nur still mitgemacht, sondern sich dabei auch rege zu Wort gemeldet und ihre Meinung geäußert. Die tendenzielle Rückmeldung aller Beteiligten läuft dabei auf das Gleiche hinaus: Die Essenspakete sind auf Dauer eine Zumutung und sollten deshalb abgeschafft werden! Was uns besonders gefreut hat, ist dass viele der Teilnehmer sich in dieser Woche nicht allein mit dem Thema „Essenspakete“ beschäftigt haben, sondern den dahinter liegenden Mechanismus von Bevormundung und Einschränkung persönlicher Freiheit erkannt haben. Weiterlesen

Zahlreiches Presseecho

Unsere Aktion wurde mittlerweile zahlreich in den Medien aufgegriffen, insbesondere im „Fränkischen Tag“ und im „Bayerischen Rundfunk“. Hier der aktuelle Stand der uns bekannten Beiträge. Die jeweils aktuelle Übersicht gibt es hier. Wir freuen uns über Hinweise zu weiteren Berichten!

Pressemitteilung: „Und? Schmeckt’s? Prominente testen eine Woche lang Asylbewerber-Essenspakete“

Sehr geehrte Pressevertreterinnen und Pressevertreter,

die Flüchtlingsinitiative „Freund statt fremd“ aus Bamberg möchte Sie auf eine einwöchige Aktion hinweisen, die wir im Juli mit Prominenten aus der Region durchführen:
„Und? Schmeckt’s? Prominente testen eine Woche lang Asylbewerber-Essenspakete“ in der Woche vom Dienstag, 9.7., bis Montag, 15.7.

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Um was geht’s?

Die Idee
Für eine Woche kaufen prominente Bambergerinnen und Bamberger einem/r Asylsuchenden sein/ihr Essenspaket ab und versuchen, sich ausschließlich davon zu ernähren. Ihre Erfahrungen werden hier veröffentlicht. Dabei ist es unter anderem von Interesse,  wie sich ihre Lebensqualität, ihr Selbstbestimmungsrecht und ihre Ernährungsgewohnheiten dadurch verändert haben. Bei all dem ist zu bedenken, dass ein/e „normale“ Asylsuchende/r jede Woche und oft über viele Jahre von so einem Paket leben muss.

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